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Es geht um alles oder nichts

Die Handballer des HSV Senftenberg stehen am Wochenende vor einem „Endspiel“. Sollte erneut kein Sieg gelingen, rückt der drohende Abstieg in die Landesliga immer näher. Doch noch haben es die Seestädter selbst in der Hand. Von Michael Siering

Verbandsliga. Am Sonnabend, 18. Februar, bestreiten die Handballer des HSV Senftenberg ihr Nachholspiel gegen den Märkischen BSV aus Belzig. Für Senftenberg geht es schon fast um alles. Möchte sich die Heimmannschaft etwas Luft im Abstiegskampf der Verbandsliga schaffen, ist ein Sieg gegen den Tabellenletzten zu Hause schon Pflicht. In die Hände des HSV spielt zudem die Tatsache, dass endlich wieder einmal in der Niederlausitzhalle gespielt werden kann. Anwurf am Sonnabend ist zu gewohnter Zeit um 16 Uhr.

Nach der knappen Niederlage in Calau fiel das Resümee des Trainers trotzdem positiv aus. Das Team hat von Beginn an gekämpft und letztendlich das Spiel erst durch eine doppelte Unterzahl zum Ende hin aus der Hand gegeben. Sollte die Mannschaft am Sonnabend ebenso kämpferisch auftreten, dann sollte einem Sieg und weiteren zwei Punkten nichts im Weg stehen.

Überzeugen können sich die Fans davon selbst. Der HSV Senftenberg hofft auch auf dieses positive Signal von den Rängen und das die Anhänger gerade in diesen stürmischen Zeiten die Mannschaft schlagkräftig unterstützen.

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Die anderen Teams des HSV haben in dieser Woche spielfrei.