Sieben Minuten später gelang den Gastgebern vom Elfmeterpunkt durch Torwart Uwe Schwabe der 1:1 Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber ihre beste Phase, konnten diese aber nicht zum Torerfolg nutzen. Die quirligen Gäste bestimmten danach zunehmend das Spiel und kamen auch folgerichtig in der 61. Minute zum 2:1. Danach war kein Aufbäumen der KSV-Elf zu erkennen, so dass auch das 3:1 für Rade burg in der 72. Minute verdient war. Am Ende also alles in allem ein verdienter Sieg der Gäste. (lw)