Danach ziehen die Kreise Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster künftig im Brandschutzes gemeinsam an einem Strang. Dabei sollen sich die Feuerwehrtechnischen Zentren in den Bereichen Schlauchpflege und Atemschutzwerkstatt im Katastrophen- und Bedarfsfall sowie bei der Erarbeitung einer gemeinsamen Kreisausbildungsrichtlinie für die Kameraden der Freiwilligen Wehren gegenseitig unterstützen.

Letztere soll vor allem dazu beitragen, den Kameradinnen und Kameraden einen einheitlichen Ausbildungsstand zu ermöglichen und die Vergütung zu vereinheitlichen.

Eine verstärkte Zusammenarbeit wird auch mit dem Technischen Hilfswerk (THW) angestrebt. Ziel ist es, das THW noch besser in die örtliche Gefahrenabwehr zu integrieren. Durch die engere Zusammenarbeit und den erhöhten Austausch kann der Landkreis im Einsatzfall neben seinen örtlichen und überörtlichen Kräften und Mitteln noch besser auf die umfangreichen bundesweiten Ressourcen des THW zurückgreifen.