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Energieregion im Seenland stellt sich für neue Förderperiode auf

Lauchhammer. Die neue europäische Förderperiode für die Entwicklung des ländlichen Raumes startet. KaWe

Die Energieregion im Lausitzer Seenland, die das Gebiet zwischen Altdöbern und Ruhland abdeckt, arbeitet an der Bewerbung um den weiteren Griff in die Töpfe bis zum Jahr 2020. Das bestätigt Michael Franke, der amtierende Regionalmanager. Kommunen, Unternehmen, Vereine und Bürger sind aufgefordert, in der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) am Konzept mit zu schmieden. Zwei Arbeitskreise beraten in Kürze.

Bedarfe und Ideen zur Daseinsvorsorge und Lebensqualität im ländlichen Raum sind eines. Konzepte und Infrastrukturen im Bereich Gesundheit, Kinderbetreuung, Mobilität, Altenpflege sowie der Förderung junger Familien, Barrierefreiheit, des kulturellen und dörflichen Erbes sind gefragt, so Michael Franke.

Arbeitstreffen:Dienstag, 18. März,16 bis 19 UhrKulturhaus Klettwitz Zu den Themen Tourismus, regionale Wertschöpfung und Energie verständigen sich die lokalen Akteure ebenfalls. Projekte zur touristischen Vermarktung und/oder Kooperationen, zur Stärkung der Wertschöpfung, neuen Einkommensquellen und Arbeitsplätzen sowie der Land- und Energiewirtschaft sollen entstehen. Die Regionale Entwicklungsstrategie muss Erfolg versprechend fortgeschrieben werden.

Arbeitstreffen:Mittwoch, 2. April16 bis 19 UhrKurmärkersaal Großräschen

Zum Thema:
Weitere Informationen und Anmeldungen:Regionalmanagement ILE / LEADER LAG "Energieregion im Lausitzer Seenland" e.V.Geschäftsstelle:Am Werk 8,01979 LauchhammerTelefon: 03574 46762256Fax: 03574 46762311E-Mail: franke@wequa.de