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| 02:44 Uhr

Eine Rückeroberung ohne vollzogene Rückübertragung

Das Jahr 2016 ist zu Ende. Zeit für einen Rück- und Ausblick. Kersten Sickert, Amtsdirektor des Amtes Ortrand, beendet heute die Reihe zum Jahreswechsel.

Welches Ergebnis des Jahres 2016 ist für das Amt Ortrand das wichtigste gewesen?
Ausgewogen für alle Gemeinden des Amtes Ortrand Projekte zu organisieren und Fördermittel zu beantragen, um die Wohn- und Lebensqualität unserer Bürger zu verbessern.

Was waren für Sie persönlich die größte Herausforderung und die schönste Begegnung des Jahres?
Die Rückeroberung der Bürgschaft vom "Schlossherrn" des Schlosses Lindenau an die Gemeinde Lindenau. Besonders erfreut haben mich die wunderbaren 650-Jahr-Feiern der Gemeinden Lindenau und Frauendorf.

Was hat Sie geärgert, was konnte nicht planmäßig umgesetzt werden?
Die nach wie vor nicht vollzogene Rückübertragung des Schlosses Lindenau an die Gemeinde Lindenau

Vor welcher größten Herausforderung steht das Amt im neuen Jahr?
Umfangreiche Baumaßnahmen, wie die Schulhofsanierung in Ortrand, die Parksanierung in Kroppen, die Kita-Erweiterung in Tettau, die Sanierung der Sporthalle Lindenau, die Fortsetzung der Sanierung des Schlosses Großkmehlen, die weitere Gestaltung des Gemeindezentrums Frauendorf, die Fertigstellung der Bogenbrücke über die Pulsnitz, die Genehmigung des Baugebietes Lindenau und die Privatisierung von Freibad und Campingplatz, sind unsere Herausforderungen.

Was wünschen Sie sich für das Amt im Jahr 2017 am meisten?
Unkomplizierte und pragmatische Genehmigungen für alle Vorhaben unserer Gemeinden.

Es fragte Kathleen Weser.