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| 02:43 Uhr

Ein Hauch von Puder

Gerade in Kombination mit starken Farben kommt die zarte Trendfarbe besonders stark zur Geltung.
Gerade in Kombination mit starken Farben kommt die zarte Trendfarbe besonders stark zur Geltung. FOTO: djd/Schöner Wohnen-Kollektion 2016
Weniger ist mehr: Vornehme Zurückhaltung ist heute bei der Einrichtung der eigenen vier Wände gefragt. Zarte Pastelltöne, von der Wandfarbe bis zum Bodenbelag, erobern derzeit immer mehr Wohnungen und erweisen sich als Trendsetter. djd

Ein zarter und zugleich warmer Farbton, der etwa an die Hautfarbe erinnert, bietet gleich mehrere Vorteile: Er wirkt zurückhaltend und damit gemütlich - und lässt sich zugleich vielfältig im persönlichen Lieblingsstil kombinieren.

Sanfte Wärme für den Raum

Aus der Modewelt ist der sogenannte Nude-Look schon lange nicht mehr wegzudenken. Nun ist auch beim Wohndesign der Hautfarbton en vogue - als zeitlose und zugleich natürliche Optik. Der neue Trendton Poudre ist auch namentlich angelehnt an Kosmetik-Puder und lässt etwa mit dem charakteristischen rötlichen Beige einen Raum sanft warm aufstrahlen. Besonders reizvoll sind die Effekte, wenn die Sonne von außen auf das zarte Rosa trifft. Zugleich passt die Farbe zu den Buntstift-Farbtönen, die sich heute mit allen Accessoires in der Wohnung tummeln. In einer Zeit der überbordenden Farbigkeit sorgt das Puder an der Wand somit für eine willkommene ausgleichende Wirkung. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Informationen und Tipps für die eigene Gestaltung.

Das Wohnglück individuell gestalten

"Trendfarben helfen dabei, das Glück im eigenen Zuhause kreativ zu verwirklichen", unterstreicht Innenarchitektin Eva Brenner, bekannt aus der Fernsehshow "Zu Hause im Glück" (RTL II). Schon ein Anstrich genügt, um Räumen eine vollkommen neue Wirkung zu verleihen - ohne viel Zeitaufwand und hohe Kosten. Auch Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig, da es die Trendfarbe fix und fertig gemischt in vielen Bau- und Fachmärkten gibt.