Das teilt Polizeisprecher Torsten Wendt mit. Dafür sei eine Seitenscheibe des Autos eingeschlagen worden. "Die Bürger sollten daran denken, nie Wertgegenstände, Taschen, Kameras, Handys im Auto zurückzulassen. Die Täter nutzen teilweise auch kurze Abwesenheiten, um an ihre Beute zu gelangen", so Wendt. "Auch der Kofferraum ist kein Tresor", ergänzt der Cottbuser Polizeisprecher.

Wild stresst Fahrerauf den Straßen

Senftenberg. Die Ernte auf den Feldern und die Lust der Rehböcke treibt Wild derzeit verstärkt auf die Straßen. Die Wildunfall-Statistik der Polizei belegt dies: In der Nacht zum gestrigen Freitag sind im Landkreis-Gebiet erneut mehrere Zusammenstöße von Autos mit Wildtieren aufgenommen worden. Auf der Bundesstraße 169 bei Hörlitz und bei Schwarzheide sind jeweils Sachschäden von etwa 1000 Euro an den Fahrzeugen entstanden. Das bestätigt Torsten Wendt, der Polizeisprecher der Direktion Süd in Cottbus. Die angefahrenen und verendeten Tiere, ein Reh und ein Wildschwein, sind von den zuständigen Jagdpächtern entsorgt worden.