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| 02:43 Uhr

Die "Hoyschrecke" zirpt zum 19. Mal

Hoyerswerda. Das traditionelle Liederfest "Hoyschrecke" kehrt vom 27. bis zum 29. November 2015 an seinen Ursprungsort am Hoyerswerdaer Markt zurück. 1997 wurde es mit einem wahren Konzertmarathon aus der Taufe gehoben. Reinhard Ständer

Die 19. Auflage der "Hoyschrecke" findet an diesem Wochenende zum ersten Mal wieder in der Braugasse 1 am Hoyerswerdaer Markt in der Altstadt statt. Das Liederfest genießt seit Jahren deutschlandweit hohe Akzeptanz: Für die offene Bühne gab es, wie 2014, wenige Tage nach der Vor-Jury einen Anmeldestopp.

Das Liederfest beginnt am Freitagabend um 21 Uhr mit der offenen Bühne im Saal der Kulturfabrik (Braugasse 1) mit 15 Teilnehmern, darunter "Spontan zu viert" aus Hoyerswerda.

Der zweite Tag, Samstag, beginnt um 10.30 Uhr mit zwei Workshops im Cafe Auszeit. Die beiden Holländer Johan Meijer und Jos Koning leiten diese zum Thema "Wie geht man als Spieler eines Melodieinstruments musikalisch mit einem Liedermacher um und wie geht man als Sänger/Gitarrist mit einem Melodiespieler um?" An diesen Workshops kann jeder Interessent kostenlos teilnehmen.

Am Nachmittag um 16 Uhr stellen sich Johan und Jos im Cafekonzert als "Duo Grenszland" mit eigenen Songs und Liedern von Gerhard Gundermann in Deutsch und Holländisch sowie mit Liedern anderer europäischer Poeten wie Brel oder Wyssozki vor. Der Eintritt ist frei.

Am Samstagabend um 20 Uhr im Saal stellen sich dann acht Teilnehmer im eigentlichen Wettbewerb um die vom Künstler Helge Niegel angefertigten "Hoyschrecken" - Publikums- und Jury-Preis - vor. Das sind Matthias Binner (Berlin), Mai Horlemann & Frank Helfrich (Berlin), Lucie Mackert (München), Malcom.z (Berlin), Masha Potempa (Berlin), Nadine Maria Schmidt (Leipzig) und das Duo Stellmäcke aus der Nähe von Chemnitz. Dazu kommt der Gewinner der offenen Bühne vom Freitag.