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Die Grünewalder Storchen-Zeittafel

1975: Auf einem abgestorbenen Baum wird ein Wagenrad als Nisthilfe angebracht. Ein Storchenpaar nahm es sofort an und fing an, ein Nest zu bauen. 1976: Die Störche sind wiedergekommen. Günter Erler


1977: Die Großvögel bauen das Nest weiter, es gibt aber keine Nachkommen.
1978: Der erste Bruterfolg ist zu verzeichnen. Vier Junge sind da.
1979: Der alte Baum wird durch einen Gittermast ersetzt.
Von 1978 bis 2005 wurden insgesamt 70 Jungstörche in Grünewalde aufgezogen. Viermal gab es vier Junge. Zwölfmal drei, achtmal zwei Adebar-Sprösslinge und zweimal einen Jungstorch. 1997 und 2003 wurden die Eier bei Storchenkämpfen zerstört. Da gab es überhaupt keinen Nachwuchs.

2005: Am 27. März ist der erste Storch dieses Jahres gelandet. Einen Tag später kam die Dame des Nestes an. Ab 17. April sitzen die Adebars abwechselnd auf dem Horst. Am 29. April greifen fremde Störche das Nest an. Für die Alteingesessenen geht das Gerangel um den Horst gut aus.
Am 14. Mai ist das Vogelpaar beim Füttern zu beobachten. Drei Junge liegen im Nest.
Am 22. Juli fliegt der erste Vogel des Nachwuchses erstmals, Nachmittag verlässt der zweite das Nest. Am 27. Juli hat's auch der dritte kapiert. Die Jungen sind nur noch zum Füttern da.