In den nächsten 15 Monaten soll innerhalb von "Erzählsalons" das Potenzial der Lausitzer Bürger zusammentragen werden. Ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Geschichten sollen dazu beitragen, kreative Perspektiven für eine lebenswerte Lausitz zu entwerfen. Das Projekt wird von der Ostbeauftragten der Bundesregierung unterstützt. Die Methode der "Erzählsalons" wurde vor 13 Jahren federführend von Katrin Rohnstock entwickelt. "Die Erfahrungen, die ihr Team sammeln konnte, bringt es nun in Kooperation mit dem IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland ein", so Katja Sophia Wolf. Erzählt werden soll an den Biotürmen Lauchhammer, in der Gartenstadt Marga, in Geierswalde, Plessa, Sedlitz und im IBA-Studierhaus in Großräschen.