Mit der Gründung verfolgt die BTU zwei Hauptziele: die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Errichtung eines neuen universitären Studienganges Medizininformatik und die Entwicklung einer international sichtbaren Forschung auf dem Gebiet der Medizintechnologie. Im Institut wirken künftig acht Professoren, acht akademische sowie sechs sonstige Mitarbeiter. In den Jahren bis 2020 sollen noch Professuren für Computational Neuroscience, für Medical Data Analysis sowie eine Junior-Professur Signal- und Bildverarbeitung in der Medizin hinzukommen. Unter anderem will das Institut auf dem Gebiet der Datenanalyse und Therapieerfolgsmeldung bei Erkrankungen wie Parkinson und Schlaganfall forschen.