"Bei den letzten Entleerungen wurde von den Müllwerkern festgestellt, dass einige Biotonnen die maximale Füllmenge überschritten haben und es dadurch zu ersten Beschädigungen an den Behältern kam. Hier geht es insbesondere um Fallobst. Wird die Biotonne beispielsweise ausschließlich mit Äpfeln oder Birnen befüllt, wird diese schnell zu schwer und kann nicht mehr geschüttet werden", teilt Verbandsvorsteher Bernd Dutschmann.

Die maximale Nutzlast sei auf dem Tonnenrand der Biotonne zu finden. Danach dürfen die 120-Liter-Biotonne mit maximal 50 Kilogramm und die 240-Liter-Biotonne mit höchstens 95 Kilogramm befüllt werden. Zur Feststellung der korrekten Befüllung könne als Vergleich eine volle Papiertonne dienen. Lasse sich der Behälter ziehen oder schieben, sollte auch die Entleerung problemlos möglich sein.

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