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Ausstellung mit Plakaten von Schülern im Rathaus

Senftenberg. Die Ausstellung zum Senftenberger Suchtpräventionsprojekt "Ein PLAKATives NEIN" wird eröffnet. 64 Plakate von Schülern sind ab nächster Woche im Rathaus zu sehen. KaWe

Das teilt Stadt-Sprecherin Anja Schmiedgen mit. Die Ausstellung wird am Montag (13. April, 17 Uhr) eröffnet.

Im Rathuas-Foyer wird Teresa Melzer, die stellvertretende Bürgermeisterin, auch die Siegerarbeiten auszeichnen. "Die Plakate mit den besten eingereichten Motiven sollen zu einem späteren Zeitpunkt in den Plakathaltern im Stadtbild zu sehen sein oder als Graffiti an eine Senftenberger Garagenwand gebracht werden", berichtet Anja Schmiedgen. Die Siegerplakate hatte eine Jury im März aus den von Senftenberger Grund- und Oberschülern im Wettbewerb eingereichten Plakaten gekürt. Getrennt nach Primar- und Sekundarstufe bewertete die Jury mit Rüdiger Neubauer (Leiter Führungs- und Revierdienst Polizei), Katrin Zschieschang (Gesundheitsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz), Ellen Martin (Leiterin der überregionalen Suchtpräventionsstelle für Südbrandenburg), Wenke Richter (Künstlerin) und Mitgliedern des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Senftenberg die Arbeiten.

Zum Thema:
Mitte September hatten der Senftenberger Bürgermeister Andreas Fredrich (SPD) und Frank Losch, der Schulleiter der Dr.-Otto-Rindt-Oberschule, das Präventionsprojekt "Ein PLAKATives Nein" gemeinsam gestartet. Senftenberger Schüler der fünften und sechsten Klasse sowie aller Klassen der Sekundarstufe befassten sich mit dem Thema Sucht. Im Wettbewerb entstanden künstlerische Plakate im Din-A2-Format, die jetzt ausgestellt werden.