Denn durch den Vertrag, den bis auf die Gemeinde Tettau schon alle Amtsbrüder abgesegnet haben, wird die Betreuung im Amtsbereich gesichert.

Nach dem umstrittenen Beschluss der Lindenauer Gemeindevertreter, den Schulungsraum der Kameraden im Feuerwehrgerätehaus als Notlösung für fehlende Hortplätze umzunutzen, hatte die Gemeinde ein Problem, weil sie den Rechtsanspruch auf Betreuungsplätze vorübergehend nicht mehr garantieren konnte. Denn im Amt Ort rand ist jede Gemeinde für die Kinderbetreuung selbst zuständig geblieben. In Nachbarämtern ist dies ein längst ausgemustertes Modell. Beim Betreuungsbedarf kann dort schon lange auf gemeinschaftliche Kapazitäten zurückgegriffen werden.