Das teilt Gabriele Philipp vom Senftenberger Museum mit.
1936 geboren und viele Jahre als Glasgraveur in seiner Heimatstadt arbeitend gehörte der Autodidakt Eberhard Peters einst zur Künstlergemeinschaft "Die Vier", die von dem Maler Kurt-Heinz Sieger wesentliche Anregungen erhielt. In der DDR war Peters einer der erfolgreichsten Vertreter des Amateurschaffens und an vielen zentralen Ausstellungen beteiligt. Experimentier- und Schaffensfreude prägten seinen künstlerischen Lebensweg.
In einem Faltblatttext ist über ihn zu lesen: "Fundstücke, Erinnerungssplitter, Papierschnipsel, Farbspritzer - bei Eberhard Peters erhalten Relikte unterschiedlicher Art und Form neue Bedeutung. Scheinbar zufällig Zusammengekommenes, zunächst belangloses Strandgut der Zivilisa tion, wird zum Ereignis."
Die Ausstellung wird am Dienstag, den 22. Januar, um 19 Uhr eröffnet und ist bis zum 30. März zu sehen.
Galerie am Schloss Senftenberg: geöffnet dienstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr