"Da es sich rund um den Fundort um ein weitläufiges Waldstück ohne Wohnbesiedlung handelte, war es von unserer Seite aus nicht notwendig, diese zu entschärfen", verriet Uwe Zierdt, Truppführer beim Munitionbergungsdienst. Weitere Funde auf der Kampfmittelverdachtsfläche nahe Ruhland sind in der nächsten Zeit nicht ausgeschlossen.