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| 12:31 Uhr

Feuer
Pumpen gegen unterirdisches Feuer im Kohlestaubbecke

Spreetal. Spreetaler Bürgermeister fordert schnelle Sanierung der Kohlestaubseen

(ani) Gegen das unterirdische in einem Kohlestaubbecken iun Spreewitz an der sächsisch-brandenburgischen Grenze kämpfen seit Dienstag Feuerwehren und das Technische Hilfswerk gemeinsam. Nach dem ständigen Einsatz von Tauch- und Großpumpe, die Wasser vom Gefludergraben in das Becken bringen, konnte am Freitagmorgen erstmals aufgeatmet werden. Nur noch auf einer Insel raucht es. Um 40 Zentimeter soll der Wasserstand noch angehoben werden. Der Spreetaler Bürgermeister Manfred Heine, der immer wieder am Einsatzort vorbeischaut, will jetzt vom sächsischen Umweltministerium fordern, dass die vier Kohletrübe-Seen in seinem Gemeindegebiet an der Grenze zum Industriepark Schwarze Pumpe schleunigst saniert werden. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unbekannt.