Angesichts weiter schwindender Einwohnerzahlen gerade im Osten Deutschlands, angesichts aber auch der Ankunft von vielen Flüchtlingen, ist das wegweisend. Zugleich sucht das Unternehmen den engen Kontakt zu Schulen in der Region, um Facharbeiter-Nachwuchs für sich zu gewinnen. Das Engagement für Wissenschafts- und Kultureinrichtungen, Investitionen also in die sogenannten weichen Standortfaktoren, machen das Bild rund. Kein Wunder, dass man in Potsdam angetan war von diesem Lübbenauer Unternehmen. Denn von Firmen wie Emis profitiert auch das Land Brandenburg.

Daniel.Preikschat@lr-online.de

Artikel zum Kommentar: Lübbenauer top bei der Ausbildung