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Von Schädlingslarven geht keine Gefahr aus

Spreewald. Die Brandenburger Forstverwaltung hat Entwarnung vor dem Kiefernschädling Kiefernbuschhornblattwespe gegeben. "Eine erneute Massenvermehrung des Insektes ist gegenwärtig nicht zu erwarten. red/dfh

Die Larven befinden sich in einer Ruhephase", heißt es in einer Mitteilung. Die Überwachung der Schadinsekten könne deshalb in diesem Jahr eingestellt werden. Die feuchte Witterung habe den Prozess der Regeneration unterstützt, so das Umweltministerium. Nach dem massiven Befall von Kiefernwäldern mit der Kiefernbuschhornblattwespe wurden die Kokons aus dem Boden monatelang untersucht.