Zudem, so ergänzte er, sei das Haus eine Kapitalanlage.

Planungen, so sagt der Berliner auch heute, gäbe es viele, ebenso Hürden für die Kleinigkeiten, die er zunächst vor habe. Dabei denkt er zum Beispiel an eine öffentliche Toilette ab Mitte kommenden Jahres. Als solche werde derzeit der Eingang zur ehemaligen Wohnung im Bahnhofsgebäude genutzt. Vorstellbar für den Eigentümer sei zunächst auch ein Imbissstand neben dem Gebäude. Doch an dieser Stelle befinde sich der Fahrrad-Unterstand. Gegen seine ursprüngliche Idee, in dem Gebäude vorerst eine Ferienwohnung und ein Büro einzurichten, habe das Eisenbahnbundesamt etwas, weil das Gebäude noch nicht entwidmet sei. Nach wie vor in der Planung sei eine Pension, für die er weiterhin einen Investor suche.