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Staus nach Auffahrunfällen am Spreewalddreieck

Lübbenau. Zwischen dem Spreewalddreieck und der Anschlussstelle Lübbenau ist am Dienstag gegen 8.45 Uhr ein Pkw auf einen Transporter und einen weiteren Pkw aufgefahren. red/dh

Ein Mann (40) und eine Frau (26)wurden derart verletzt, dass sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Verletzungen einer 15-jährigen konnten am Unfallort ambulant versorgt werden. Nach einer ersten Übersicht liegt die Schadensbilanz bei geschätzten 7000 Euro.

Die zur Absicherung von Rettungseinsatz und Fahrzeugbergung erforderliche Sperrung sorgte bis nach 10 Uhr für erhebliche Verkehrsbehinderungen und einen Stau auf der A 13 und der A 15, informiert die Polizei weiter. Am Stauende auf der A 15 kam es kurz nach 10 Uhr zu einem weiteren Auffahrunfall - ein Pkw prallte auf einen Transporter. In diesem Fall wird der Schaden mit einer Höhe von circa 3 000 Euro angegeben. Obwohl der Verursacher leicht verletzt wurde, lehnte er eine medizinische Versorgung ab.

Bereits am Ostermontag gegen 13.30 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A 13 bei Teupitz in Richtung Dresden, wie die Polizei gestern mitteilte. Ein 38-jähriger Mann und zwei Kinder - sieben und neun Jahre - wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ein Pkw-Fahrer soll beim Fahrspurwechsel einen Pkw neben ihm übersehen haben, sodass dessen Fahrer auf die Bremse stieg, erläutert die Polizei den Unfallhergang. Dabei kam das Auto ins Schleudern und stieß gegen die rechte Schutzplanke. Mit einem Schaden von 2500 Euro wurde das Auto abgeschleppt. Gegen den Verursacher wird wegen Unfallflucht ermittelt.