Das geht aus einer Zwischenbilanz des Tourismusverbandes Spreewald in Raddusch hervor. Größte Gewinner sind demnach die Stadt Cottbus und die Gemeinde Burg. In Lübben und Lübbenau stagnieren die Zahlen. Einbußen von acht bis zwölf Prozent mussten zudem Freiluft-Gastronomen, Bootsverleiher und Kahnfährmänner hinnehmen, denen das Wetter zu schaffen machte.