| 16:24 Uhr

Handball
Lübbenau vergibt zu viele Chancen

Handball-Landesliga SSV Lübbenau – HC Bad Liebenwerda II 25:30 (14:14). Über 3:6 in der 11. Minute stand es nach 15 Minuten 4:9 für die Gäste. Eine Auszeit musste her und binnen fünf Minuten konnte der SSV zum 9:9 ausgleichen. Der SSV spielte weiterhin seine Chancen heraus und lag knapp eine Minute vor Abpfiff der ersten Halbzeit mit 14:11 in Führung. Wie schnell es aber manchmal im Handball gehen kann, wenn man nicht konsequent und clever weiter spielt, zeigte diese letzte Minute. Drei Treffer musste der SSV noch einstecken. So ging es mit einem 14:14-Remis in die Halbzeitpause.

Handball-Landesliga SSV Lübbenau – HC Bad Liebenwerda II 25:30 (14:14). Über 3:6 in der 11. Minute stand es nach 15 Minuten 4:9 für die Gäste. Eine Auszeit musste her und binnen fünf Minuten konnte der SSV zum 9:9 ausgleichen. Der SSV spielte weiterhin seine Chancen heraus und lag knapp eine Minute vor Abpfiff der ersten Halbzeit mit 14:11 in Führung. Wie schnell es aber manchmal im Handball gehen kann, wenn man nicht konsequent und clever weiter spielt, zeigte diese letzte Minute. Drei Treffer musste der SSV noch einstecken. So ging es mit einem 14:14-Remis in die Halbzeitpause.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit agierte der SSV deutlich konzentrierter. In den folgenden 7 Minuten ließ man nur einen Treffer zu, konnte aber seinerseits fünf erzielen (19:15). Doch wieder einmal schlich sich unverständlicherweise der Schlendrian im Verwerten der gut herausgespielten Torchancen ein. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hatte der Gast den Rückstand in ein Unentschieden verwandelt (22:22). Chancen wurden wieder und wieder kreiert, doch der Torerfolg blieb aus.
Lübbenau mit: Im Tor :Leon Elstermann, Christoph Vanecek, Matthias Weiß, Im Feld : Sirko Kerstan (n.e.), Andreas Heine (6), Sebastian Wendler, Steven Brueche (1), Martin Mewes (5), Nico Kalisch (4), Ronny Schneider (1/1), Torsten Jedro (1), Jörg Fritsche (6), Sven Axmann (1)

Bad Liebenwerda mit: Thomas Arndt (TW), Oliver Jahn (TW), Marvin Nürbchen (2), Martin Dietrich (4), Peter Olbrich (2), Christian Stehli, Markus Karl (2), Fabian Weigl (1), Clemens Ludwig (11), Michael Pulz (8), Steffen Buchner, Karsten Krieg, Stefan Kreißig