Örtlich können aus der hochnebelartigen Wolkendecke auch Schneeflocken fallen. Nach einer bei minus vier bis minus sechs Grad frostigen Nacht bestehen am Sonntag, 8. Januar, größere Hoffnungen, dass sich das Hoch „Andreas“ von seiner sonnigen Seite zeigt. Dabei klettert das Quecksilber jedoch nur auf minus zwei bis null Grad. Es bleibt überall trocken. In der Nacht zum Montag klart es auf, so dass die Temperaturen erneut auf minus vier bis minus sieben Grad absinken. (noe)