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| 18:20 Uhr

Holocaust-Gedenken
Schüler zeigen szenische Lesung

 Eines dunklen Kapitels jüngster deutscher Geschichte haben sich Schüler der Oberschule Ehm Welk am Donnerstag in der Bunten Bühne in Lübbenau angenommen. Aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des Menschenvernichtungslagers der deutschen Nationalsozialisten in Auschwitz setzten die Jugendlichen den Briefroman "Adressat unbekannt" in Szene. Erzählt wird, wie ein Nationalsozialist seinem jüdischen Geschäftspartner die Hilfe verweigert. Jüdischen Mitbürgern geholfen hingegen hat die Leiper Gastwirtin Anna Mockwitz.
Eines dunklen Kapitels jüngster deutscher Geschichte haben sich Schüler der Oberschule Ehm Welk am Donnerstag in der Bunten Bühne in Lübbenau angenommen. Aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des Menschenvernichtungslagers der deutschen Nationalsozialisten in Auschwitz setzten die Jugendlichen den Briefroman "Adressat unbekannt" in Szene. Erzählt wird, wie ein Nationalsozialist seinem jüdischen Geschäftspartner die Hilfe verweigert. Jüdischen Mitbürgern geholfen hingegen hat die Leiper Gastwirtin Anna Mockwitz. FOTO: LR / Daniel Preikschat
Lübbenau. Eines dunklen Kapitels jüngster deutscher Geschichte haben sich Schüler der Oberschule Ehm Welk am Donnerstag in der Bunten Bühne in Lübbenau angenommen. Aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung jüdischer Inhaftierter im Menschenvernichtungslager der deutschen Nationalsozialisten in Auschwitz setzten die Jugendlichen den Briefroman „Adressat unbekannt“ in Szene.

Erzählt wird, wie ein Nationalsozialist seinem jüdischen Geschäftspartner die Hilfe verweigert – mit fatalen Folgen. Jüdischen Mitbürgern geholfen hingegen hat die Leiper Gastwirtin Anna Mockwitz. ⇥Foto: Daniel Preikschat