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| 16:00 Uhr

Kita
„Rappelkiste“ soll saniert werden

Abgeordnete schauen sich in der Vetschauer Kita „Rappelkiste“ um, in der seit dem Jahr 2000 kaum mehr etwas gemacht wurde.
Abgeordnete schauen sich in der Vetschauer Kita „Rappelkiste“ um, in der seit dem Jahr 2000 kaum mehr etwas gemacht wurde. FOTO: Kuschy / LR
Vetschau. Bedingung für die Vetschauer Investition von 1,2 Millionen Euro sind Fördermittel.

Ein Besuch in der Kita „Rappelkiste“ durch den Vetschauer Sozialausschuss hat Gewissheit gebracht: Der Zweigeschosser an der Gorkistraße, in dem rund 180 Mädchen und Jungen betreut werden, ist zu sanieren. Seit etwa 17 Jahren wurde dort kaum mehr etwas gemacht. 1999 wurden Gruppenverbände aufgelöst und Abteilungen gebildet, wie der Schlaf- und Mehrzweckspielbereich, der Kreativ- und Kuschelbereich, Bewegungsraum und Bauzimmer. Auf diese Weise entstanden vier offene Bereiche mit Freiräumen, Ecken und Nischen.

Wie Leiterin Heidrun Wetzk an Beispielen zeigte, sei das Dach undicht, Wasserflecken seien an vielen Decken zu sehen. Im Wintergarten, der 2000 angebaut wurde, gäbe es seit Jahren auch Probleme mit der Verschattung, die immer wieder nicht funktioniere. Die „Rappelkiste“ soll nun also für rund 1,2 Millionen Euro saniert werden – vorausgesetzt, es fließen Fördermittel. Bei 90 Prozent würde der Eigenanteil der Stadt 120 000 Euro betragen.