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| 15:05 Uhr

Tourismus
Radduscher auf der Dresdener Reisemesse

Die Standbetreuer Matthias Nevoigt und Lars Springer (v.l.) im Gespräch mit Messegästen.
Die Standbetreuer Matthias Nevoigt und Lars Springer (v.l.) im Gespräch mit Messegästen. FOTO: Peter Becker
Raddusch. Tourismusverein präsentiert Angebote und sieht künftig größere Vernetzung als dringlichste Aufgabe. Von Peter Becker

Der Tourismusverein Raddusch hatte auf der dreitägigen Dresdener Reisemesse am vergangenen Wochenende die Angebote der Radduscher und die ebenfalls zum Verein gehörenden Leistungsträger aus dem Umland vorgestellt. Die Sachsen zeigten sich überaus interessiert am Spreewald, seit Jahrzehnten ein traditionelles Reiseziel von ihnen geworden. Viele der Besucher wollten wissen, was es Neues gibt, was man außer Kahn fahren noch alles machen kann – und wie es mit den Mücken so ist, ihrer manchmal leidvollen Erinnerung an den Spreewald.

Die Standbetreuer hatten hunderte dieser Gespräche. Es kristallisierte sich auch vielfach heraus, dass viele die Slawenburg von der Autobahn her kannten, aber noch nie da waren. Einige, die schon mal da waren, zeigten sich erstaunt, dass in Raddusch der Spreewald beginnt und im Ort auch ein Hafen ist.

Die Touristiker nahmen nach den drei Tagen mit nach Hause, dass noch viel mehr für die Vernetzung der Angebote getan werden muss. Organisiert wurde die Messeteilnahme durch Undine Ast, technische Unterstützung gab es von Lars Springer, der in einer Video-Endlosschleife die Schönheiten des Spreewaldes mit den Angeboten der Leistungsträger verknüpft hatte. Matthias Mutschke und Torsten Seidel stellten ihre Technik zur Verfügung, Vereinsmitglieder sicherten die Standbetreuung an den drei Tagen ab.