Der Munitionsbergungsdienst wurde informiert, um die fünf Panzergranaten und eine Rakete zu entsorgen. Nach der Begutachtung der Fundmunition entschloss er sich, eine Granate an Ort und Stelle zu sprengen, weil sie einen komplizierten Zündungsmechanismus aufwies.
Zur Absicherung der Sprengung am gestrigen Nachmittag rückte die Altdöberner Feuerwehr aus. Verletzt wurde niemand. (red)