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| 01:30 Uhr

Neues Informationsangebot erleichtert Suche in Bibliothek

Die Bürgermeister Helmut Wenzel (l.) und Axel Müller (sitzend) haben sich am Rechner das neue Informationsangebot erläutern lassen. Bibliotheksleiterin Dagmar Schierack (r.) und Bibliothekarin Stefanie Sachse erwarten von dieser Internet-Einrichtung weitere Leser. Foto: hjs
Die Bürgermeister Helmut Wenzel (l.) und Axel Müller (sitzend) haben sich am Rechner das neue Informationsangebot erläutern lassen. Bibliotheksleiterin Dagmar Schierack (r.) und Bibliothekarin Stefanie Sachse erwarten von dieser Internet-Einrichtung weitere Leser. Foto: hjs FOTO: hjs
Lübbenau/Vetschau. Die Bibliothek Lübbenau-Vetschau bietet Interessierten zusätzlich zu ihrem bisherigen breit gefächerten Informationsangebot ab sofort eine neue Möglichkeit, sich online über die Vielseitigkeit des Medien-Bestandes zu informieren. Die Bürgermeister Helmut Wenzel (parteilos) und Axel Müller (SPD) besuchten die Ausleihe in Vetschau anlässlich der Zusammenlegung der Einrichtungen vor einem Jahr. red/ho

„Neben diesen Recherchefunktionen haben die in der Bibliothek registrierten Leser die Möglichkeit, ihr Benutzerkonto einzusehen, selbstständig Verlängerungen von Leihfristen oder Vormerkungen auf Bücher online vorzunehmen“, erklärte Bibliotheksleiterin Dagmar Schierack dem Lübbenauer und dem Vetschauer Bürgermeister beim Besuch in der Ausleihe Vetschau. Auf der Internetseite www.vetschau.de wird der Suchbegriff „Bibliothek“ eingegeben. Bereits unter dem ersten angebotenen Link ist Interessantes über die Bibliothek Lübbenau-Vetschau zu erfahren, und man gelangt weiter auf den Onlinekatalog der jeweiligen Ausleihstellen in Lübbenau und Vetschau. Dort kann ausgiebig gestöbert werden. Egal, ob der Bibliotheksnutzer in Lübbenau wohnt und sich dabei den Bestand der Vetschauer Leihstelle anschaut oder umgekehrt. Angemeldete Nutzer erhalten Informationen zur eigenen Kontonutzung in ihrer Bibliothek. „So lässt sich manche Mahnung vermeiden, wenn man die Ausleihe daheim am PC verlängern kann“, sagte Dagmar Schierack. red/ho