(rdh) Für die Bevölkerung besteht nach dem spektakulären Fund eines Waffenlagers am Sonntagnachmittag in der Straße der Jugend und Jahnstraße keine Gefährdung mehr. Das teilen Stadt und Feuerwehr mit. Die Kriminalpolizei ermittelt jedoch noch zur genauen Todesursache des 46-Jährigen und dem möglichen Grund, warum er diverse Kampfmittel gelagert hat. Im Einsatz waren rund 40 bis 50 Kameraden der Ortsfeuerwehren Calau. Ein Teil der Munition wurde Sonntagabend noch gesprengt, rund 80 Bürger mussten zeitweilig evakuiert werden.