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| 18:59 Uhr

Kommentar
Das Denkmal mit den zwei Gesichtern

Daniel Preikschat
Daniel Preikschat FOTO: LR / Sebastian Schubert
Lübbenau. An die zwei Gesichter des Janus könnte man sich bei dem Lübbenauer Fragmal-Projekt erinnert fühlen. Der römische Gott konnte vorwärts und rückwärts schauen. In die Vergangenheit und in die Zukunft der Spreewaldstadt soll schauen können, wenn im nächsten Jahr die Wand der ehemaligen Lübbenauer POS fertig gestaltet ist. Von Daniel Preikschat

Auf der einen Seite das Mosaik aus DDR-Zeiten, auf der anderen der Zukunftsentwurf junger Lübbenauer. Wäre die Schule einst komplett abgerissen worden, wäre ein solches originelles und identitätsstiftendes Vorhaben gar nicht erst möglich. Möglich ist nun auch, eine Art Begegnungsstätte oder Treffpunkt an der Wand mit den zwei Gesichtern zu schaffen. Platz genug wäre vorhanden auf der großen grünen Wiese.