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| 13:57 Uhr

Bürgermeister stellt Plan vor
Lübbenauer Schulen sollen Aufzüge bekommen

Lübbenau. Antrag für 1,278 Millionen Euro Bundesmittel.

Der Plan steht soweit in Lübbenau für die Verwendung der 1,278 Millionen Euro aus dem Bundes-Fördermitteltopf mit dem Namen Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (Kip) und der fast traumhaften Förderquote von 90 Prozent. In den Fachausschüssen hat Bürgermeister Helmut Wenzel (parteilos) kürzlich den Antrag beschrieben, den die Stadtverwaltung bis Ende April stellen wird.

Von den Fördermitteln, so Wenzel, sollen möglichst alle Schulen gleichermaßen profitieren. Daher sei man im Rathaus überein gekommen, alle mit einem Aufzug auszustatten. Bisher hat nur das Paul-Fahlisch-Gymnasium einen solchen zu bieten. Weiterhin soll in die IT-Infrastruktur, in den Sonnenschutz und in bessere Akustik investiert werden. Geplant ist zudem, die Turnhalle der Ehm-Welk-Oberschule mit einer mobilen Bühne auszustatten, da die Schule über keine Aula verfügt.

Nach und nach soll das Geld bis 2022 verplant und verbaut werden, so Wenzel. Das Jenaplanhaus soll bis Beginn des Schuljahres 2019/2020 entsprechend aufgewertet sein, weil dort dann laut der Schulentwicklungsplanung die Schüler und Lehrer der Traugott-Hirschberger-Grundschule einziehen.

Im Landkreis OSL werden insgesamt 8,8 Millionen Euro an Kip-Fördermitteln ausgereicht. Calau etwa kann 534 000 Euro, Altdöbern 162 000 Euro beantragen.

(dpr)