(red/kr) Der Landeswettbewerb „Bester Radfahrer“ 2019 in Nuthetal (Potsdam-Mittelmark) war für 62 Teilnehmer aus 24 Mannschaften des Landes Brandenburg sehr erfolgreich. Tolle Stimmung, viele Zuschauer und Unterstützer, vor allem begleitende Eltern, Großeltern, die Bürgermeisterin von Nuthetal und die Verkehrswächter boten den Radfahrenden, die sich in den Stadt-, Regional- und Kreismeisterschaften qualifiziert hatten, eine gute Kulisse für den Landeswettbewerb, der erstmals in der Grundschule Otto-Nagel im Ortsteil Bergholz-Rehbrücke in der Gemeinde Nuthetal ausgetragen wurde.

Erstmals konnten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr den Wissenstest Tablet-basiert ausfüllen. Der Test besteht aus 35 teilweise kniffeligen Fragen zum Radfahren, zur Verkehrssicherheit und dem verkehrssicheren Fahrrad. So sollte erläutert werden, warum beim Toten Winkel eine Gefahr für Radfahrende bestehen kann.

Nach dem Absolvieren der Einzeldisziplinen – Wissenstest, Langsamfahren, Fahrradparcours, öffentlicher Straßenraum – konnten der Präsident der Landesverkehrswacht, Rainer Genilke,  die Staatssekretärin im Infrastrukturministerium, Ines Jesse, und Mario Ploß von der Unfallkasse Brandenburg die Besten im Einzel- und Mannschaftswettbewerb küren.

Die Bestleistung beim Langsamfahren für die 10-Meter-Strecke war in diesem Jahr 1,05:53 Min. Sieger wurde Justus Mogck aus Calau vor Caren Anders, Brandenburg/Havel und Luca Brau aus Woltersdorf im Landkreis Oder-Spree. Den ersten Platz in der Mannschaftswertung belegte die Mannschaft aus Oder-Spree, gefolgt von Elbe-Elster 1 und Potsdam-Mittelmark 2.

„Gewonnen haben an diesem Tag alle. Hoch motiviert wurden die Wettkämpfe absolviert, Teamgeist gefördert und das theoretische und praktische Wissen zur Rad-Verkehrssicherheit abgerufen. Bleibt aktiv und gesund auf dem Fahrrad und seid Botschafter für sicheres Radfahren in Eurer jeweiligen Schule“, gab Rainer Genilke am Ende des Wettbewerbes den Teilnehmern mit auf den Weg.