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Kultur
Kulturhof wird mit harten Klängen überraschen

Lübbenau. „Tormentor“ und „Deathstorm“ geben sich die Ehre.

Es wird doppelt laut im Lübbenauer Kulturhof. Am Samstag, den 20. Januar, dürfen sich alle Freunde des Trashmetal auf zwei Band-Highlights freuen. Die ostdeutschen „Tormentor“ treffen ab 21 Uhr auf die polnischen „Deathstorm“. Beide Bands haben sich in ihrer Szene bereits etablieren können.

Mit zwölf Jahren gründete Max Seipke die Band „Tormentor“. 2007 wurde das erste Demo „Lesson in Agression“ aufgenommen, das überwiegend positive Kritiken erhielt. Auf das Debütalbum „Violent World“ aus dem Jahr 2012, folgte eine Tour durch Brandenburg, Sachsen und Polen. Mit dem zweiten Album „Morbid Realization“, das im März 2017 erschien, haben sich die vier Musiker als energiegeladene Band einen Namen gemacht.

Im polnischen Gubin wurde 2009 „Deathstorm“ von Góral und Leon gegründet. Kurze Zeit später folgten weitere Bandmitglieder. Zunächst unter dem Namen „Genom“ bekannt, spielten die fünf jungen Polen erfolgreich ihre ersten Konzerte mit verschiedenen Metalbands. Angelehnt an das erste Demo „Storm of Death“ wurde der Name in „Deathstorm“ geändert. Mittlerweile besteht die Band aus vier Musikern und konnte 2013 das erste Album „Nechesh“ veröffentlichen.

Infos unter www.kulturhof-luebbenau.de. Der Eintritt kostet sieben Euro.