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Komische Vögel kommen zum Calauer Lachplatz

Die Stützen für die neue Rampe am Wohnhaus werden montiert.
Die Stützen für die neue Rampe am Wohnhaus werden montiert. FOTO: WBC
Calau. WBC sucht für Gassenhof Betttücher. Im Schusterjungenviertel wird gelebt, geliebt, gelacht und auch gepflegt werden können. red/hk

() Die Arbeiten für den neuen Gassenhof mit Witz im Bereich Ecke Baderring/Töpferstraße/Taubners Gässchen in Calau kommen gut voran. Die Stützen für die neue Rampe am Wohnhaus Taubners Gässchen 7 bis 9 werden gerade durch die Calauer Firma Lossagk passgenau montiert. Das bedarf einer guten Abstimmung zwischen den Gewerken, damit die Terrassentüren dann auch barrierefrei nutzbar sind. Die neuen Außentüren für die neuen Eingangsbereiche und die bodentiefen, zweiflügligen Wohnzimmerfenster sind bereits zu sehen.

"Derzeit laufen im Erdgeschoss die Innenausbauarbeiten, wie Elektro-, Heizungs- und Sanitärinstallation. Aber auch im Hof kann man die ersten Wege und Bepflanzungen sehen; das neue Fahrradhaus sowie der Spielplatz wurden bereits fertiggestellt", teilt Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC), mit.

Die Ideen für den Lachplatz sind jetzt festgeschnürt. Komische Vögel auf Stelzen werden am Ende dort zu sehen sein. Im Kleinformat kann man sie später im Atelier des Künstlers Henry Krzysch an der Cottbuser Straße kaufen, so der Plan.

Zwischen Pfählen und Stelzen sollen temporär gestaltete Betttücher mit Witzen oder Kunst dekoriert werden. Hierfür sucht die WBC noch Betttücher. Wer das eine oder andere entbehren kann, gibt diese gern im Info-Punkt der WBC ab (Telefonnummer 03541 89580 oder man meldet sich per E-Mail unter info@wbc-calau.de). Die Entwürfe für den Lachplatz kann man schon heute im Schaufenster des Gänseblümchens in der Cottbuser Straße bestaunen.

Der Lachplatz und eine Musterwohnung mit Service im Wohnstyle "Life" werden zum Calauer Stadtfest am 19. August eröffnet. Es ist das erste gemeinsame Projekt mit dem Regionalverband Brandenburg Süd der Arbeiterwohlfahrt. Im Schusterjungenviertel begegnen sich zukünftig Kinderwagen und Rollatoren auf Augenhöhe. Es wird ein Viertel, in dem gelebt, geliebt, gelacht - aber auch gepflegt werden kann.