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| 02:44 Uhr

Kita-Streik erreicht am Mittwoch auch den Raum Lübbenau-Vetschau

ARCHIV - Eine Erzieherin liest am 16.10.2013 mit Zwillingen ein Buch in einer Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Hannover (Niedersachsen). Die von einer Volksinitiative geforderte dritte Betreuungskraft in allen niedersächsischen Kindertagesstätten, Krippen und Horten würde rund 530 Millionen Euro pro Jahr kosten. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (zu lni "Landesweite dritte Kita-Kraft würde 530 Millionen pro Jahr kosten" vom 21.03.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - Eine Erzieherin liest am 16.10.2013 mit Zwillingen ein Buch in einer Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Hannover (Niedersachsen). Die von einer Volksinitiative geforderte dritte Betreuungskraft in allen niedersächsischen Kindertagesstätten, Krippen und Horten würde rund 530 Millionen Euro pro Jahr kosten. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (zu lni "Landesweite dritte Kita-Kraft würde 530 Millionen pro Jahr kosten" vom 21.03.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: Julian Stratenschulte (dpa)
Lübbenau. In der kommenden Woche müssen sich auch Südbrandenburger Eltern wegen der Kita-Streiks um eine alternative Betreuung ihrer Kleinsten kümmern. Wie die RUNDSCHAU am Freitag auf Nachfrage beim Landesbezirk Berlin-Brandenburg der Gewerkschaft Verdi erfuhr, soll ohne ein neues Angebot der Arbeitgeber weiter gestreikt werden. B.M.

Ab Mittwoch wird es dann auch kommunale Kitas und Horte im Raum Lübbenau-Vetschau (Oberspreewald-Lausitz) treffen. Die Eltern betroffener Einrichtungen sollen rechtzeitig informiert werden. In der vergangenen Woche hatten Verdi zufolge 150 000 Beschäftigte kommunaler Sozial- und Erziehungsdienste die Arbeit niedergelegt.