ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 13:58 Uhr

Jubiläumsfest
Spreewelten feiern 20 Jahre Spaßbad in Lübbenau

 Ein Blick in den  Außenbereich mit dem Pinguin-Becken. So sah es noch vor fünf Jahren aus. Nach der Sanierung hat sich vieles verändert.
Ein Blick in den  Außenbereich mit dem Pinguin-Becken. So sah es noch vor fünf Jahren aus. Nach der Sanierung hat sich vieles verändert. FOTO: Spreewelten
Lübbenau. Großes Fest mit einem bunten Unterhaltungsprogramm erwartet die Gäste am kommenden Samstag.

Als sich die Stadt Lübbenau vor 20 Jahren entschied, anstelle des ehemaligen Freibades ein Freizeitbad zu bauen, hatte sicher keiner damit gerechnet, dass man hier irgendwann einmal mit Pinguinen schwimmen kann.

1999 wurde das Bad mit einem externen Betreiber als Kristalltherme in der Alten Huttung eröffnet. Als eines der ersten Erlebnisbäder Brandenburgs, wurde somit ein weiteres Highlight für Spreewald-Urlauber, aber auch Einheimische geschaffen. Am 1. Mai 2007 übernahm dann die Spreewelten GmbH, eine 100-prozentige Tochter der WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH, den Betrieb. Dank umfassender Umbaumaßnahmen der Saunawelt 2008 und vor allem der Einführung des „Schwimmen mit Pinguinen“, kommen seither Gäste aus ganz Deutschland nach Lübbenau. Mit der Erweiterung und dem Umbau des Bades im Vorjahr und der Eröffnung des Spreewelten-Hotels am 1. März dieses Jahres, werden zudem regelmäßig internationale Gäste begrüßt.

„All das soll am Samstag, 27. Juli, mit einem Unterhaltungsprogramm der besonderen Art und zahlreichen Besuchern gefeiert werden“, erzählt Badleiter Axel Kopsch.

Ab 10 Uhr können Gäste wie üblich die Pinguine bestaunen. Außerdem gibt es das beliebte Entenrennen, eine Hüpfburg kann erobert werden, und beim Pinguin­quiz können kleine Forscher mit ihrem Wissen glänzen. Wer es gern entspannter angehen will, kommt beim Sonderaufgussplan auf seine Kosten. Für das leibliche Wohl wird mit einem Grillfest im Außenbereich, Zuckerwatte und einem Fass Freibier gesorgt.

Highlight wird aber sicherlich die Rutschmeisterschaft des Deutschen Rennrutsch Verbandes sein. Mitmachen kann jeder. Der Wettkampf ist in drei Klassen gegliedert: Herren, Damen und Kinder bis 15 Jahre. Es werden insgesamt drei Rutschläufe absolviert, wobei die langsamste Zeit gestrichen wird. Die verbleibenden zwei Zeiten werden summiert. Sieger ist der Rutscher mit der geringsten Gesamtzeit. Alle weiteren Platzierungen werden nach aufsteigender Zeit sortiert. Die schnellsten drei Rutscher jeder Klassen erhalten Medaillen und Urkunden. Die Gewinner bei „Herren“ und „Damen“ qualifizieren sich für das Deutschland-Finale Ende November im Harz.