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| 02:51 Uhr

Info zum Thema

Beifuß-Ambrosia rückt ins Visier der EU: Das Europaparlament hat kürzlich in Straßburg beschlossen, die Ausbreitung schädlicher Tiere und Pflanzen einzudämmen, die ursprünglich nicht in Europa zu Hause waren. Solche invasiven Arten verursachen nach Schätzungen der EU-Kommission jährlich einen Schaden von mindestens zwölf Milliarden Euro in der EU. red/bt

Erneut hat Drebkau (Landkreis Spree-Neiße) Geld für den Kampf gegen die gefährliche Ambrosia erhalten. Die 14 160 Euro kommen vom Land Brandenburg. Das Geld stammt wie schon in vorherigen Fällen aus Lottomitteln. Die Stadt und Umland sind deutschlandweit eine der am stärksten von der Pflanze belasteten Regionen. In den vergangenen vier Jahren hatte Drebkau vom Land bereits rund 75 000 Euro zur Ambrosia-Bekämpfung erhalten.