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| 02:32 Uhr

Hoffnung für die Bürgerinitiative Haltepunkt Raddusch

Rauscht der RE 2 tagsüber künftig an Raddusch vorbei oder wird er ab Dezember doch öfter halten als geplant? Die Bürgerinitiative schöpft neue Hoffnung, dass es doch noch eine für alle akzeptable Lösung gibt.
Rauscht der RE 2 tagsüber künftig an Raddusch vorbei oder wird er ab Dezember doch öfter halten als geplant? Die Bürgerinitiative schöpft neue Hoffnung, dass es doch noch eine für alle akzeptable Lösung gibt. FOTO: H. Kuschy
Raddusch/Lübbenau. Die Bürgerinitiative Haltepunkt Raddusch schöpft neue Hoffnung. Beim Workshop des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Lübbenau hat Geschäftsführerin Susanne Henckel erklärt, dass der neue Fahrplan für den RE 2 ab Dezember noch nicht bestellt sei. Hannelore Kuschy

Die Bürgerinitiativen Raddusch sowie Kolkwitz/Kunersdorf sehen eine Chance, dass es doch noch eine akzeptable Lösung geben kann - wenngleich betont wurde, dass das von Fahrgastverband Pro Bahn vorgestellte Fahrplankonzept wegen der bestehenden Abhängigkeiten im Netz der Deutschen Bahn nicht übernommen werden könne. Deshalb werde der VBB zu einem Fachgespräch mit DB Netz, Ministerium, VBB und den Bürgerinitiativen einladen. Die Planungen des VBB gehen davon aus, dass Raddusch, Kolkwitz und Kunersdorf mit Fahrplanwechsel nur noch frühmorgens und spätabends bedient werden sollen. Ersatzweise, so die Radduscher BI, werde derzeit an einem "äußerst fragwürdigen Konzept" für den Schienenersatzverkehr gearbeitet.