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| 01:07 Uhr

Handball TSG setzt die Generalprobe für das Ligaspiel in den Sand

Pokalspiel.. War es Konditionsmangel, der zu den vielen technischen Fehlern und Fehlwürfen führte„ Oder war es die Marschroute des Spiels, die Mannschaft ohne die Routiniers Marco Schelletter und Mirko Langer spielen zu lassen“ Die Kraft der Lübbenauer reichte im Pokalduell gegen Ludwigsfelde nur 40 Minuten lang. TSG musste eine Niederlage einstecken.


Eine harte Gangart herrschte während der gesamten Spielzeitraum in der Deckung. So schafften es die Ludwigsfelder, die Lübbenauer Spieler zu provozieren. Die Antwort der Spreewälder wurde von den Schiedsrichtern konsequent bestraft.
So blieb eine zwischenzeitliche drei-Tore-Führung in der ersten Halbzeit der beste Eindruck, den die Lübbenauer hinterließen. Gut vorgetragene Angriffe hatte in dieser Spielphase viele Torerfolge eingebracht.
Lübbenau wechselte auf den Angriffspositionen. René Nolde bekam nach langer Verletzungspause wieder die Chance, sich in die Mannschaft zu spielen. Doch die Ludwigsfelder überliefen Lübbenau mit Konterhandball. Die Ursache lag eindeutig an den unkonzentriert vorgetragenen Angriffen der TSG. Die Spieler suchten nicht mehr den direkten Weg zum Tor. Der Ball wurde quer gespielt und der Gegner setzte robust nach.
Tor um Tor konnte sich Ludwigsfelde absetzen. So war die Partie 15 Minuten vor dem Schlusspfiff nicht mehr zu kippen.
„Nun gilt es bis kommenden Samstag zum Ligaspiel die Motivation, die Spiellaune und den Teamgeist zu wecken“ , erklärte Holger Siebert von der Abteilung Handball der TSG Lübbenau. Denn dann geht es erneut gegen Ludwigsfelde, allerdings im Punktekampf innerhalb der Berlin-Brandenburg-Liga. Holger Siebert bleibt allerdings optimistisch: „Eine schlechte Generalprobe bringt ein gutes Finale“ . Na dann bis Samstag um 18 Uhr in der Turnhalle an der Otto-Grotewohl-Straße in Lübbenau.
TSG mit: Tor: Jens-Ulf Schulze, André Krüger, Sven Lünser, Christopher Wilde, René Sewald, Marco Schelletter, Mirko Langer, Christopher Perschk, Sebastian Schulz, Thomas Szymczyk, René Nolde, Marian Siebert. (red)