Dabei bauen der Handball-Abteilungsleiter und der Trainer auf die derzeitige Spielstärke und den hohen persönlicher Einsatz in der Mannschaft. „Was uns vor 14 Tagen nur in der ersten Halbzeit gelang, muss auch gegen die sehr robust stehenden Hermsdorfer in Hälfte zwei gelingen, nämlich immer wieder Tore zu werfen“ , erklärte Handball-Abteilungsleiter Holger Siebert.
Die athletischen Spieler der Hermsdorfer Abwehr sind schwer herauszulocken. „Nach dem Hinspiel wurde die Deckungsarbeit analysiert und umfangreich mit der Mannschaft diskutiert“ , erklärte Trainer Marko Siebert. Somit habe die Mannschaftsleitung für die richtige Marschroute gesorgt. „Natürlich ist jetzt jeder einzelne Spieler gefragt, das Gesagte auf dem Parkett umzusetzen“ , ergänzte der Trainer.
Beim Spielerkader gibt es kaum Ausfälle zu melden. Lediglich Rene Nolde ist nach wie vor nicht einsatzbereit. Ob Andre Krüger mit von der Partie ist, wird Freitagabend entschieden. Alle anderen Spieler stehen im Lübbenauer Aufgebot.
Mit einem Sieg gegen die Gäste aus Berlin würden sich die Lübbenauer im oberen Viertel der Tabelle festsetzen. „Das ist Anreiz und Motivation genug, uns für die Hinspielniederlage zu revanchieren“ , erklärte Holger Siebert.

Hintergrund Beginn um 18 Uhr
 Anwurf für die Partie der ersten Männermannschaft von TSG Lübbenau gegen Hermsdorf/Waidmannslust ist um 18 Uhr in der großen Turnhalle an der Otto-Grotewohl-Straße von Lübbenau. Die Vorspiele beginnen um 14 Uhr.