Dadurch könnte ein Nadelöhr verschwinden und die Fahrzeit immens verkürzt werden, erklärte er in einer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030.
Trotz der Ankündigungen des Landes hätten diese Arbeiten im neuen Plan nur Priorität zwei, heißt es in der Erklärung. Somit verzögere sich der Ausbau ungemein. Das Land müsse deshalb beim Bund Druck machen, fordern die Grünen.

Erst Anfang März teilte das Land mit, dass mit der Bahn eine entsprechende Planungsvereinbarung abgeschlossen wurde. Vorgesehen sei demnach ein zweiter Schienenstrang für die knapp 30 Kilometer lange Strecke zwischen Cottbus und Lübbenau. Zwischen Berlin und Cottbus nutzen täglich 9400 Fahrgäste die Bahn.