Vom Lärm der Martinshörner waren Großräschener kurz nach 7 Uhr geweckt worden. Zehn Einsatzfahrzeuge mit 40 Kameraden rasten durch das Neubaugebiet zum Kiefernwald. Eine Dreiviertelstunde später hatten die Feuerwehren den Brand unter Kontrolle, gelöscht war er in den Mittagsstunden. Einsatzkräfte aus Großräschen, Altdöbern, Neupetershain, Freienhufen, Woschkow, Wormlage, Allmosen, Dörrwalde, Saalhausen und von der Berufsfeuerwehr Senftenberg haben den Brand bekämpft. Nach Auskunft der Feuerwehr handelt es sich um einen vermutlich schon am Dienstag ausgebrochenen Schwelbrand. Brandermittler der Kripo des Schutzbereichs OSL führen Untersuchungen in alle Richtungen durch, auch Brandstiftung schließen sie nicht aus.