Die Berliner Architekten Kleyer und Koblitz hatten ohne Absprache ihre Namen in den vereinbarten Text über Robert Schlesier eingefügt. Als Ausgleich hatten sie eine Spende von 1500 Euro angeboten (die RUNDSCHAU berichtete).André Bareinz plädierte dafür, das Geld für eine Anschaffung der Schule zu verwenden. "Es war schwer, eine Lösung zu finden, was an den Giebel soll. Doch es gibt einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Der ist umzusetzen", sagte Mario Dannenberg (Linke). "Die CDU-Fraktion ist auch für die Ausbesserung der Fassade", erklärte Knut Jende. "Wenn wir auf das Angebot der Architekten eingehen, besteht Wiederholungsgefahr bei späteren Bauten", sagte Klaus Westerberg (SPD). Die Verwaltung wurde beauftragt, durchzusetzen, dass die Namen entfernt werden.