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| 15:17 Uhr

UPDATE Feuerwehreinsätze
Feuer an der A 15 und in Saspow gelöscht

 Die Feuerwehr muss einen Brand auf den ehemaligen Rieselfeldern bei Saspow, nördlich der Kläranlage direkt an der Spree, löschen.
Die Feuerwehr muss einen Brand auf den ehemaligen Rieselfeldern bei Saspow, nördlich der Kläranlage direkt an der Spree, löschen. FOTO: LR / Peggy Kompalla
Vetschau/Cottbus. Die Hitze hat die Feuerwehr auch heute wieder in Atem gehalten. Die gute Nachricht: Zwei Brände konnten schnell gelöscht werden. Dabei hatten die Kameraden an der A 15 besonderes Glück. Von Daniel Preikschat und Peggy Kompalla

Autobahnbaustellen sind für viele ein Ärgernis. Den Feuerwehrleuten, die wegen eines Brandes an der Autobahn 15 wischen Boblitz und Vetschau in Höhe der Ortschaft Belten ausrücken mussten, kam die dortige Baustelle gerade recht: Sie kamen über den abgesperrten Bereich besser an den Brandherd heran. Weitere Kräfte näherten sich dem Feuer vom Sportplatz in Groß Lübbenau. Der Brand wurde quasi in die Zange genommen.

Inzwischen ist das Feuer, das etwa 3000 Quadratmeter Waldboden und Ödland erfasst hatte, gelöscht.

 3000 Quadratmeter Waldboden und Ödland nahe der A 15 zwischen Lübbenau und Vetschau haben am Montag Feuerwehren aus Lübbenau, Groß Lübbenau, Boblitz, Zinnitz, Vetschau und Märkischheide gelöscht.
3000 Quadratmeter Waldboden und Ödland nahe der A 15 zwischen Lübbenau und Vetschau haben am Montag Feuerwehren aus Lübbenau, Groß Lübbenau, Boblitz, Zinnitz, Vetschau und Märkischheide gelöscht. FOTO: LR / Daniel Preikschat

Auch der Flächenbrand direkt an der Spree in Cottbus ist unter Kontrolle. Nach Angaben der Feuerwehr hatte eine Fläche von 200 mal 200 Metern gebrannt. Durch den starken Wind konnte sich das Feuer zunächst ausbreiten. Mittlerweile ist der Brand eingedämmt. Die Restablöschung läuft gerade.

 Verkohlte Reste nach dem Brand am Saspower Spreebogen.
Verkohlte Reste nach dem Brand am Saspower Spreebogen. FOTO: Ralf Jokschmann
 Nach dem Brand am Saspower Spreebogen.
Nach dem Brand am Saspower Spreebogen. FOTO: Ralf Jokschmann