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| 02:32 Uhr

Calauer Gedenken zum Volkstrauertag

Calauer aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben an den städtischen Kriegsgräberstätten deutscher und russischer Soldaten den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.
Calauer aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben an den städtischen Kriegsgräberstätten deutscher und russischer Soldaten den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. FOTO: Uwe Hegewald/uhd1
Calau. Stadtverordnete, Vertreter von Vereinen und Interessengruppen haben am gestrigen Volkstrauertag der Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. An der Kriegsgräberstätte auf dem städtischen Friedhof erinnerte Bürgermeister Werner Suchner (parteilos) an das Leid, das die Menschen insbesondere in Kriegszeiten zu erdulden hatten. Uwe Hegewald/uhd1

"Familien wurden auseinandergerissen, viele Kinder haben nie ihren Vater kennengelernt", führte er Beispiele an. Und das wegen eines Regimes, das die Vormachtstellung in der Welt anstrebte, so das Stadtoberhaupt. Soldaten hätten sich gewünscht bei ihren Familien zu sein, betonte er. Das Gedenken wurde auf dem Friedhof gefallener oder verstorbener Soldaten der Roten Armee fortgesetzt.