Wie Bauüberwacher Thomas Mattuschka vom Landesbetrieb Straßenwesen mitteilt, stehen dann zwei eingeengte Fahrspuren in Richtung Berlin zur Verfügung, nur eine in Richtung Dresden. Im Anschluss, voraussichtlich ab Juli, wird die Betonfahrbahn in Richtung Berlin zur Baustelle. Bis zum Herbst wird die gesamte Pendlerstrecke zwischen den beiden Anschlussstellen zum Nadelöhr.