Die Arbeiten im zweiten Abschnitt von der Pestalozzistraße bis zum Märkischheider Bahnübergang beginnen folglich am Montag, 1. Juni.

Spätestens am 30. September wird mit dem Ende des kompletten Ausbaus gerechnet. Dann wird die Fahrbahn erneuert und im Auftrag der Stadt ein Straßenentwässerungskanal hergestellt sein. Der Wasser- und Abwasserzweckverband lässt in der Pieckstraße eine neue Trinkwasserleitung verlegen.

Während der Bauarbeiten im zweiten Abschnitt wird die Umleitung für den Fahrzeugverkehr über den Stradower Weg, die Bahnhofstraße und die Juri-Gagarin-Straße ausgeschildert sein. Der erste Abschnitt der Pieckstraße wird als Sackgasse aus Richtung Kreuzung Gagarinstraße/Pieckstraße freigegeben. Das Einfahren in die Pestalozzistraße allerdings wird nicht möglich sein. In diesem Abschnitt kann auch nicht gewendet werden.

Im März ist mit dem Ausbau begonnen worden. Die Stadt rechnet mit Kosten von insgesamt rund 490 000 Euro.