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Ausbau der Vetschauer Jahnstraße rückt immer näher

Auf Vorschlag vieler Anwohner soll zunächst dieser Teil der Vetschauer Jahnstraße ausgebaut werden. Dort grenzen der Griebenowpark (l.), der Jahnsportplatz und die Turnhalle (r.) an.
Auf Vorschlag vieler Anwohner soll zunächst dieser Teil der Vetschauer Jahnstraße ausgebaut werden. Dort grenzen der Griebenowpark (l.), der Jahnsportplatz und die Turnhalle (r.) an. FOTO: H. Kuschy
Vetschau. Die Anwohner der Vetschauer Jahnstraße gewöhnen sich langsam daran, dass die ihre Straße ausgebaut wird. Auf ihren Vorschlag hin soll aber zunächst der 235 Meter lange Abschnitt zwischen Schönebegker und Bahnhofstraße an der Reihe sein. H. Kuschy

Damit könne die Stadt leben, so Fachbereichsleiter Sven Blümel. Jedoch werde erst bei der Diskussion um den Haushalt 2017 entschieden, wo und wann der Startschuss falle. Es könne sein, dass im nächsten Jahr mit dem ersten Abschnitt begonnen werde.

Das Ingenieurbüro Kisters aus Cottbus hatte dem Wirtschaftsausschuss die grundsätzliche Planung für die Haupterschließungsstraße vorgestellt. Bekannt sind demnach auch die künftigen Standorte von Straßenlampen. Beidseits der sechs Meter breiten Straße sollen Gehwege angelegt werden, für die noch ausreichend Platz vorhanden sei. Sie sollen jedoch nicht wie von Anwohnern vorgeschlagen, mit Schwarzdecke überzogen, sondern praktischerweise gepflastert werden. Vorgeschlagen wird Betonsteinpflaster ohne Fase, also ohne abgeschrägte Fläche an der Steinkante. Die Granitborde können laut Planer größtenteils wieder verwendet werden, um Kosten zu sparen. Der WAC lässt die Trinkwasserleitung erneuern. Schmutzwasserleitungen werden nicht verlegt. Die Gasleitung wird erneuert.