"Wir sichten die Funde und nehmen sie auf", erklärt Archäologe Kai Schirmer von Archeofakt Berlin. Es handele sich um mittelalterliche Funde vom Stadttor und um Teile des barocken Bauwerks, das nach dem Abriss des ursprünglichen Tores errichtet worden war und bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand hatte. Dazu gibt es auch bildliche Dokumentationen. Der Archäologe rechnet damit, dass beim Verlegen der Regenwasserleitung weitere Belege für das Cottbuser Tor gefunden werden.